Die Entstehung

Die Anfänge
Dem überaus großen Zuspruch aus dem Nürnberger Raum, dessen sich das Wohnstift Rathsberg in Erlangen erfreute, verdankt das Wohnstift am Tiergarten in Nürnberg seine Entstehung. Aufgrund dieser Erfahrungen und der Unterstützung des damaligen Oberbürgermeisters von Nürnberg, Andreas Urschlechter, sah sich der Vorstand des Wohnstiftes von Erlangen (Dr. Herbert Guhr, Martin Bauer, Dr. Hans Riegner, Felicitas Stark) ermutigt, am Stadtrand von Nürnberg ein ähnliches Projekt zu errichten. Am 14. November 1970 erfolgte die Grundsteinlegung und der Beginn der Baureifmachung des Geländes. Die Belegung der Appartements konnte im Herbst 1972 beginnen. Am 8. September 1973 fand die Einweihung des Gesamtprojektes statt.
Entstanden war ein Heim für ältere Mitbürger, dessen Modellcharakter weit über die Region hinaus Aufsehen erregte. Die damals innovative Idee war, dass hier kein weiteres Altenheim im hergebrachten Sinn gebaut wurde, sondern ein Wohnheim für ältere Menschen, in dem jeder unter Abrufung von Hilfen ein weitestgehend selbstständiges und selbst bestimmtes Leben führen konnte. Dazu stellt es bis heute den über 700 Bewohnern in Einzel-, Doppel- und Dreizimmerappartements abgeschlossene, frei möblierbare Wohnungen, aber auch viele Gemeinschaftseinrichtungen bereit. Eine großzügige Parkanlage mit Minigolfanlage, Bocciabahn, Brettspielen und Kneippbecken lädt die Bewohner zum Aufenthalt im Freien an.
Als zentrales Ziel unseres täglichen Handelns sehen wir die Zufriedenheit unserer Bewohner, deren Angehörigen und Gäste sowie unserer Partner. Um dieses auch zukünftig gewährleisten zu können, reagieren wir - unter dem Gesichtspunkt der demografischen Entwicklung - aktiv auf die neuen gesellschaftlichen Anforderungen. Stete bauliche, strukturelle und organisatorische Anpassung stellen dabei die Grundlage zur ständigen Verbesserung dar. Den Rahmen bildet unser umfassendes Qualitätsmanagementsystem.




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