Kunst und Kultur in all ihren Facetten und Ausdrucksformen, genießt einen hohen Stellenwert bei unseren Bewohnern. Ob hochrangige Ensembles, Solisten, Literaten, Referenten – unser vierteljährlicher Veranstaltungskalender bietet zahlreiche öffentliche Darbietungen für jeden Geschmack.
Die Kunst ist zwar nicht das Brot, wohl aber der Wein des Lebens.
Jean Paul
Hier eine kleine Auswahl der berühmten Solisten, die bei uns in den vergangenen Jahren gastierten:
Justus Franz / Tilman Krämer / Chris Barber / Simone Kermes / Vladimir Ashkenazy / Grace Bumbry / Will Quadflieg / Max Greger jr. / Lautten Compagney / Windsbacher Knabenchor / Eva Ingeborg Scholz / Christa Ludwig / Joel Frederisken …und viele mehr
Wir bieten auch Kultur und Veranstaltungen außerhalb unseres Hauses an. So sind die regelmäßigen Kaffee- und Kulturfahrten fester und sehr beliebter Bestandteil unseres Veranstaltungsprogramms. Theater- und Museumsbesuche runden unser Programm ab.
Unser hauseigener Konzertsaal bietet ein abwechslungsreiches Kulturprogramm, das bei unseren Bewohnern einen hohen Stellenwert genießt.
Die Vielfalt der Veranstaltungen reicht von klassischen Konzerten bis hin zu spannenden Lesungen und Fachvorträgen. Für unsere Bewohner sind alle kulturellen Veranstaltungen kostenfrei, was uns ermöglicht, ein lebendiges und integratives Gemeinschaftsleben zu fördern.
Wir heißen auch externe Gäste herzlich willkommen, die die Möglichkeit haben, an unseren Veranstaltungen teilzunehmen und das kulturelle Leben unseres Hauses mitzuerleben.
Eine Gesamtübersicht der kulturellen Veranstaltungen für jeden Monat finden Sie auf unserer Website. Zudem können Sie unsere aktuellen Programmhefte bequem herunterladen:
Der Eintritt zu unseren Veranstaltungen im Wohnstift am Tiergarten für externe Besucher, einschließlich den Angehörigen unserer Bewohnerinnen und Bewohner, ist kostenpflichtig. Den jeweiligen Preis für die Veranstaltungen finden Sie in der obersten Zeile der Veranstaltungsbeschreibung.
Wird eine Veranstaltung vom Kulturkreis oder durch
Spenden unterstützt, ist der Eintritt auch für auswärtige
Gäste kostenfrei. Im aktuellen Quartal (Q1) ermöglicht der Kulturkreis die Finanzierung einiger Veranstaltungen.
Sie haben zwei Möglichkeiten, Eintrittskarten zu erwerben:
1. Online über „Ticket Regional“: Besuchen Sie dazu die Website www.ticket-regional.de/wohnstift-tiergarten. Nach dem Kauf können Sie Ihr Ticket entweder ausdrucken und mitbringen oder in Ihrem Handy-Wallet speichern. Bitte beachten Sie, dass Tickets über diese Verkaufsstelle am Veranstaltungstag nur bis 12:00 Uhr erhältlich sind.
2. Abendkasse im Wohnstift: Erwerben Sie Ihre Tickets direkt am Empfang des Wohnstifts am Veranstaltungstag. Bitte beachten Sie, dass an der Abendkasse nur Barzahlungen möglich sind und ein Zuschlag von 2,00 Euro pro Ticket erhoben wird.
Bei Karten, die im Vorverkauf über „Ticket Regional“ erworben werden, können gegebenenfalls zusätzliche Gebühren anfallen.
Wir freuen uns darauf, Sie bei unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!
Lassen Sie sich von den zauberhaften Klängen von Violine, Gesang und Klavier verzaubern, dargeboten von den herausragenden Künstlern Katarina Kroja (Klavier), Ibrayim Bairam Ali (Violine) und Mio Nakamune (Sopran).
Auf dem Programm stehen ausschließlich Werke der unsterblichen Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven. Freuen Sie sich auf eine exquisite Auswahl an Kompositionen, die zu den schönsten und bedeutendsten Stücken der Musikgeschichte zählen.
Im Mittelpunkt stehen dabei „Eine kleine Nachtmusik“ von Wolfgang Amadeus Mozart und die „Mondscheinsonate“ von Ludwig van Beethoven. Weitere Kammermusikwerke, Lieder und Opernarien von Mozart und Beethoven werden zu Gehör gebracht.
Seien Sie dabei, wenn die Musik der klassischen Meister zum Leben erweckt wird und genießen Sie einen Abend voller Harmonie und musikalischer Exzellenz.
Wenn Sie möchten, stoßen Sie nach dem Konzert im Foyer bei einem Glas Sekt mit uns an – der Erlös unterstützt den Kulturkreis.
Foto © Dr. Muwon Hong
Aus Anlass seines 150. Gründungsjubiläums lädt der OV Nürnberg zu kleinen Stücken berühmter, bedeutender und weniger bekannter Komponisten ein, die jede/r schon mindestens einmal gehört hat.
Rüdiger Kaufmann führt als Leiter und Moderator durch das Konzert des Kammerorchesters Höchstadt.
Mit Duo- und Solostücken zeigt das Duo Pulsar, wie vielseitig Percussion sein kann.
Das Duo Púlsar besteht aus Manuel Monterrubio Martín und Luis Robles. Das Ensemble entstand während ihres gemeinsamen Studiums in Stuttgart, wo eine künstlerische Zusammenarbeit mit Schwerpunkt auf Kammermusik für Schlagwerk begann.
Seitdem hat das Duo eine internationale Konzerttätigkeit entwickelt, mit Auftritten bei Schlagzeugfestivals wie TROMP (Niederlande) und Pau à Pau (Frankreich) sowie Konzerten in Deutschland, Spanien, Norwegen, Finnland und China. Neben ihrer Tätigkeit als Kammermusikgruppe sind beide Musiker Gewinner internationaler Wettbewerbe als Solisten und verfügen über Orchesterfahrung, unter anderem in Formationen wie der Bayerischen Philharmonie, den Würth Philharmonikern oder dem WKO Heilbronn.
Theresia und Christian Stahl spielen Barockmusik aus Paris und Venedig und lassen den Klang zweier Orte lebendig werden.
Sie kontrastieren die konservativ-anmutige Musik Frankreichs mit dem seinerzeit neuen dramatischen Stil Italiens. Ludwig XIV. holte die besten Musiker Frankreichs nach Paris, um eine intime, filigrane und wahrhaft französische Kammermusik zu pflegen; die karnevalsverwöhnten Venezianer dagegen pflegten eine ›neue Musik‹: experimentierfreudig, ausdrucksstark und voller Affekte! Welcher Stadt gebührte der Vortritt? Klarer Fall: Paris! … oder doch Venedig?
Das Duo La Vigna musiziert seine spannungsgeladenen Interpretationen stets mit eleganter, tänzerischer Leichtigkeit. Die seltenen Instrumente Theorbe – das größte Instrument der europäischen Lautenfamilie – und virtuose Blockflöten wie die Voice-Flute oder Ganassi-Flöte zaubern einen Klang, der lange im Inneren nachhallt.
Foto© Christian Stahl
Der aus Grünwald stammende Klarinettist und Saxophonist Bernhard Ullrich zündet einen swingenden Tribut an die großen, deutschen Bandleader von den 1950ern bis in die 2000er: Max Greger, Hugo Strasser, Paul Kuhn, Bert Kaempfert, James Last – Namen, die Generationen von Musikliebhabern begeistert haben.
Mit unwiderstehlichem Swing, virtuoser Beherrschung der Instrumente und charmanter Moderation bringen Bernhard Ullrich und die handverlesenen Musiker seines Swing Quartetts die unvergessenen Melodien dieser goldenen Ära zurück auf die Bühne –voller Glanz, Groove und Gefühl.
Bernhard Ullrich (Klarinette, Tenorsaxophon)
Thilo Wagner (Piano)
Karsten Gnettner (Kontrabass)
Bernard Flegar (Schlagzeug)
Diese internationale, einzigartig besetzte Band mit zwei Weltklasse Pianisten, die vierhändig an einem Instrument spielen, einer Top-Bassistin und Sängerin und einem außerordentlich ausdrucksstarken Holzbläser, unterhält ihr Publikum auf allerhöchstem musikalischem Niveau. Das Programm erstreckt sich von Ragtime über Swing, von Boogie-Woogie bis Blues, gewürzt mit etwas Mambo und Tango.
Die Frankenkapelle geht um die beiden Häuser durch den Stiftspark und spielt an verschiedenen Stellen, sodass die Damen und Herren, die nicht herunterkommen können, auch vom Balkon aus lauschen können.
Bewohnerinnen und Bewohner, die mit der Frankenkapelle mitmarschieren möchten, kommen bitte um 10:15 Uhr an den Haupteingang.
Hans-Jürgen Thoma liest anlässlich des 125. Geburtstags des französischen Literaten Auszüge aus dem Werk von Antoine de Saint-Exupéry und begleitet die Lesung mit Cembalomusik von J.S.Bach, C.Ph.E.Bach, W.A.Mozart, Alan Hovhannes u.a.
Der Kleine Prinz ist ein modernes Kunstmärchen, eine zeitlose Geschichte in einfacher Sprache und großer Wirkung mit einem Plädoyer für Freundschaft, Menschlichkeit, der Koppelung von Liebe und Verantwortung und gegen eine Welt voller sich selbst fremder und sich im Konsumwahn verlierender Menschen.
Lassen Sie sich verzaubern von der beschwingten, erlesenen Salonmusik des Salonorchesters Ferenc Babari, tauchen Sie ein in die Welt der Kaffeehaus-Atmosphäre der Österreich-Ungarischen Kaiserlich und Königlichen Monarchie der Jahrhundertwende mit ihren berühmten Walzern, beschwingten Melodien aus der Operettenwelt und ungarischen Csárdásmelodien.
Das hohe künstlerische Niveau des Ensembles, die Virtuosität und die perfekte Interpretation sind bezeichnend für dieses gut eingespielte Team.
Dem aus Budapest stammenden Leiter Ferenc Babari, der auch lange Jahre als Konzertmeister bei der Staatsphilharmonie Nürnberg engagiert war,
gelang es, einen neuen farbigen Akzent in die Musikszene der Region zu setzen. Vor allem die ungarische Csárdásmusik mit seinem Primás Babari reißen mit – Witz und Virtuosität sind hier eins.
Der Posaunenchor Zabo unter der Leitung von Susumu Kakizoe lässt mit klassischen und modernen Kompositionen das Blech erklingen.
Freuen Sie sich auf ein unterhaltsames Konzert.
Kultur-Förderung im Wohnstift? Das klingt so außergewöhnlich, wie es ist. Tatsächlich gab es seit Jahrzehnten eine Bewohnerinitiative, den Kulturkreis zur Förderung und Finanzierung hochkarätiger Kulturveranstaltungen, wie man sie sonst nur aus Konzerthäusern kennt. Und die Liste der international renommierten Künstler, die im Konzertsaal des Hauses aufgetreten sind, ist lang und exklusiv.
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